Die Landhäuser La Labranza und El Pajar befinden sich in Santa Lucía de Tirajana, auf einer Höhe von 500 Metern und genau in der Mitte zwischen der Küste und dem Berggipfel. Es ist ein geeigneter Ort, um die Ruhe der Umgebung zu genießen und als Ausgangspunkt für Ausflüge, um verschiedene sehenswürdige Orte der Insel kennen zu lernen.
Es gibt Standorte von archeologischer, botanischer und geologischer Bedeutung. Die Besichtigung dieser Orte kann durch sportliche Aktivitäten ergänzt werden; im höheren Teil des Gemeindebezirks Santa Lucía de Tirajana kann man radfahren, wandern und klettern, und an der Küste windsurfen.
Höhle La Fortaleza .
Entfernung: 500 m. Leichter Schwierigkeitsgrad. Zeitdauer: 15 Minuten.
Man muss zuerst zu dem Gelände “La Fortaleza” gelangen. Man erreicht es, indem man die Umleitung nach “La Sorrueda”, auf der Landstraβe GC-500, nimmt, die von Vecindario nach Santa Lucia führt. Man soll auf dem Weg, den man auf der rechten Seite sieht, laufen, Richtung der groβen Höhle auf dem Berg. Es ist ein Pfad, der weniger als 100 Meter lang ist, so dass man schnell bei der Höhle ankommt. Man kann die Höhle durchqueren und bei der gegenüberliegenden Seite hinausgehen. Laufen Sie weiter auf dem Fuβweg, der zu der linken Seite des Berges führt. Man wird verschiedene Höhlen finden. Eine von ihnen ist 200 Meter vom Ausgang der Haupthöhle gelegen und wird von einer Mauer geschützt. Etwa 200 Meter weiter ist wieder das Gelände, wo dieser kreisförmige Weg anfing.
La Calderilla – Sepultura del Gigante.
Entfernung: 3,3 km. Zeitdauer: 45 Minuten.
Die erste Strecke, die auf einem unbefestigten Weg verläuft, beginnt bei “Los Cascajales”, wo sich ein Bauernhof mit Obstbäumen und einem Brunnen befindet. Los Cascajales befindet sich in der Nähe der Calderilla, einem Vulkan mit glatter Basis, von einem 200 Meter breiten Durchmesser und einer Tiefe von 60 Metern. Der Pflanzenbewuchs, der sehr vielfältig ist, schlieβt Obstbäume, vor allem Apfel-, Birn- und Mandelbäume, und auch Getreide mit ein. Die Eukalyptusbäume und die Zypressen (Nadelbäume) stehen in einem Dickicht aus Geiβklee, der Sträucher und des gelben Ginsters zusammen. Der gut erhaltene Weg führt weiter über eine Steigung von etwa 3 Grad zwischen Kiefern und dem Pflanzenbewuchs des Berggipfels; auf ihrer rechten Seite “El Lomo de En medio” und “La Mesa de Las Vacas”, wohin das Vieh auf der Suche nach Futter hinaufging. Nach 1150 Metern zu Fuβ ist ein Brunnen und am Ende die Überreste eines ehemaligen Stalls; Anzeichen der Viehzuchttätigkeit dieser Gegend. In “La Mesa de las Vacas” ist das Kreuz del Socorro oder Kreuz de la Raya, Zusammenfluβ der Grenzen der Gemeindebezirke von Valsequillo, San Bartolomé de Tirajana, Santa Lucía und Agüimes. Von “La Degollada del Viento” aus ist eine herrliche Aussicht auf “La Caldera de Tirajana”. Man sieht auch von hier aus die Rampe vulkanischer Felsen “Amurga”, von der man die breite dicke Mauer erblickt, die den Wassergraben der Schlucht umschlingt. Der Kern von Santa Lucía und San Bartolomé, und Orte wie Taidia, Rosiana, Agualatente, usw. bilden die auβerordentliche Sicht dieser Gegend.
La Calderilla – Taidia – Santa Lucia.
Entfernung: 10,2 Km. Hoher Schwierigkeitsgrad. Zeitdauer: 2 Stunden und 45 Minuten.
Der Weg fängt an der Basis des vulkanischen Kegels der Calderilla genannt, beim Kessel “Los Marteles” an. Gleich nach 1000 Metern findet man die Züge des letzten Zyklus vulkanischer Aktivität auf der Insel. Die anfängliche Strecke schlieβt einen eingetrockneten Flußbett ein, die “Mesa de las Vacas-Sepultura del Gigante” genannt wird, wo man einen kleinen Kiefernhain und Pflanzenbewuchs des Berggipfels mit Ginster und Geiβklee beobachten kann. Die Auswirkungen der Erosion sind hier deutlich. In der Umgebung des Berges “Montaña del Cardón” und der Wasserschlucht “La Cagarruta o La Sepultura” zeigen die Felsen das perfekte Auswaschen des flieβenden Regenwassers. Der Weg hat eine bemerkenswerte historische Bedeutung; er führte zu den Dörfern im Innern der Insel wie San Mateo und Teror oder zu denen im Westen wie Valsequillo oder Telde. Er wurde für den Handelsaustausch oder für den Austausch mit religiösen Zwecken gebraucht.
Trüher benutzte man diese Route um von Ortskern von Santa Lucía und dem höher gelegenen Teil der Gemeinde an die Küste zu gelangen.
Route 1 - Route des Salzes
Länge: 11.35 km Dauer: 4’30 St. Schwierigkeit: mässig Bekannt ist sie als Route des Salzes, da sie nach kreuzen der Ortschaften und der Tomatenfelder an der Küste bis zu den Salinen von Tenefé reicht. Genau das Salz war eines der bedeutendsten Produkte, die die Küste den Bewohnern der Mittel- und Hochge-birge anbieten konnte, die auf diesem Wegherunterkamen. Man beginnt diese Route vom Park in Santa Lucía aus, auf der Strasse gehen wir nach links in Richtung Vecindario; beim Museum Hao angekommen und ihm gegenüber ist die Strasse Juan del Río Ayala, auf der wir weitergehen müssen; am Ende dieser Strasse links gibt es einen zementierten Weg mit Steinen, dem wir bis zu einer Kreuzung folgen müssen, an der wir nach links zu einer zementierten Strasse gehen müssen, der wir auf etwa 100 Meter folgen. Dort sehen wir links zwei Eisendeckel der Wasserverteiler. Hier gibt es zwei Abzweigungen, wir nehmen die linke, die sich nach etwa 100 Metern gabelt; wir müssen nach rechts durch die Mitte eines kleinen Gebirges gehen. Links sehen wir das malerische Viertel von Las Lagunas, wir steigen hinunter und überqueren die Asphaltstrasse, der Weg führt hinter einem grossen Verkehrsschild weiter. Auf dieser neuen Strecke verläuft der Weg zwischen Steinwänden, wir kommen zu einer Kreuzung und gehen nach links in Richtung der Strasse am Friedhof vorbei auf der Asphaltstrasse weiter bis zu einem Weg, der in 50 Meter Entfernung parallel zur Hauptstrasse verläuft. Bevor man zu einem alleinstehenden Haus in einer Kurve gelangt kreuzen sich die Wege, wir nehmen den linken, überqueren die Hauptstrasse und nehmen einen leicht ansteigenden Weg, lassen rechts von uns das als Mariquita Antonia bekannte Haus liegen und sehen im Hintergrund die Festung von Ansite. Wir folgen dem Weg bis zu einer Schlucht, die wir bis zu einer Eisenrohrleitung hinaufsteigen. Hier nehmen wir den rechten in den Felsen gehauenen Weg. Danach kommt ein kleines Gefälle, das zwischen mehreren Konstruktionen hindurchführt, wir folgen dem Weg auf einer Schotterstrasse und gelangen an eine Kreuzung, an der wir den rechten Weg über 1 Kilometer bis zu einigen Weiden nehmen, gehen auf der Rückseite dieser Weiden in Richtung eines Berges auf der linken Seite bis zur Grenze einer Schlucht weiter. Hier führt ein kleiner Weg um den Gipfel Majadal herum, von dem aus wir die Ebenen von Vecindario sehen können; fast am Ende des Gefälles begleitet uns eine mit Steinen beschichtete Rohrleitung. Wir überqueren zweimal die Hauptstrasse, wenn diese flacher wird folgen wir ihr auf dem Asphalt bis zu einer Kurve, auf deren linker Seite sich der Eingang zu einem Landgut und rechts ein grosser Baum befindet. Hier beginnt ein Weg, der anfänglich an einer Steinmauer entlang verläuft, danach in eine Strasse übergeht und am Friedhof von Sardina endet, einer rechteckigen Konstruktion, die schon von weitem zu sehen ist.




Route der Festung von Santa Lucía über La Sorrueda nach Ansite
Länge: 8,93 Km Dauer: 3 Std Schwierigkeit: minimum iese Route beginnt am Park von Santa Lucía, auf der Strasse gehen wir nach links in Richtung Vecindario, am Musem Hao angekommen gehen wir auf der gegenüber liegenden Strasse Juan del Río Ayala weiter; am Ende dieser Strasse links gibt es einen zementierten Weg mit Steinen, dem wir bis zu einer Kreuzung folgen müssen; dort gehen wir nach links bis zu einer zementierten Strasse, auf der wir ungefähr 100 Meter weitergehen. El barrio y la presa de La Sorrueda.
Dort angelangt sehen wir links zwei Eisendeckel, Beschläge der Wasserversorgung. Von hier aus gehen zwei Wege ab, wir nehmen den linke, der sich nach zirka 100 Metergabelt, wir müssen nach rechts mitten durch ein kleines Gebirge gehen. Links sehen wir das malerische Viertel von Las Lagunas; wir steigen hinab bis zur Aspaltstrasse und überqueren sie; der Weg geht hinter einem grossen Verkehrsschild weiter. Diese neue Wegstrecke verläuft zwischen Steinwänden, wir kommen an eine Kreuzung und gehen nach links in Richtung Landstrasse am Friedhof vorbei, an dessen linkem Ende wir einem nicht gut sichtbaren Weg folgen, der unter einer Strom- und Telefonleitung weiterführt. Wir nehmen nochmal die rechte Alsphaltstrasse in Richtung La Sorrueda. Nach etwa 250 Metern sehen wir am Strassenrand einen kleinen weissen Bau ohne Dach, wo rechts von einem kleinen Gebirge ein Weg beginnt, dem wir folgen müssen. Die „Bejeque“ sind auf allen Hochlagen der Gemeinde präsent, oben die Sorte Aeonium percarneum. Die Festung von Ansite, rechts ist der Wanderweg zu sehen. Am Ende einer Kurve kommen wir zu der Umzäunung eines Landguts, der wir parallel dazu folgen müssen, am Ende des Zauns gehen wir nach links in Richtung eines Elektroturms aus Beton. Hier schliesst sich der Weg von Ingenio nach La Sorrueda an. Wir folgen dem Weg auf der linken Aussenseite der genannten Konstruktion in Richtung weiterer Konstruktionen, durch die ein Weg hindurch führt; nach etwa 50 Meter kommen wir zu einer Kreuzung, an der wir nach links gehen; nach zirka 10 Metern gehen wir wieder nach links durch zwei Konstruktionen in Richtung eines kleinen verlassenen Hauses, gehen an seiner Rückseite vorbei in Richtung einer jetzt sichtbaren Aspaltstrasse. Dieser Strasse folgen wir in Richtung eines grossen alleinstehenden Felsens, der Festung von Ansite. Auf einer grossen irdene Esplanade angekommen, sehen wir am rechten Randeinen Weg, der uns zu einer Höhle führt; wir durchqueren die Höhle und kommen auf der Rückseite des Gebirges heraus, wo wir eine tiefe Schlucht und rechts den Felsen von Titaña sehen. Links führt ein Weg am Rand des Felsens entlang zurück auf Esplanade, am Ende dieses Wanderweges treffen wir gegenüber auf einen kleinen rötlichen Felsen, wo ein Weg beginnt, der uns wieder zu dem Friedhof führt, an dem wir vorher vorbei gekommen sind. In der Mitte dieser Strecke befindet sich eine Kreuzung, von der aus wir die rechte Richtung einschlagen können, wenn wir auf die Route des Salzes gelangen wollen.
Für weitere Informationen zu dieser Route laden Sie bitte das Erläuternde Broschüre (PDF-Format), herausgegeben von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. Klicken Sie hier, um das erklärende Karte mit der Route 2 download bearbeitet von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. La Labranza Hütte gratuliert Santa Lucia de Tirajana Rathaus für die Bearbeitung dieser excellet führen..
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Route El Ingenio in Santa Lucia de Tirajana
Länge: 3,66 km Dauer: 1,30 Std Schwierigkeit: minimum Vom Park in Santa Lucia aus nehmen wir die Strasse nach rechts, nach etwa 50 Metern neben einemRestaurant nehmen wir links eine zementierte Strasse, danach einen Feldweg in Richtung der Sohle der Schlucht. Auf dieser Strecke sehen wir oben auf einem Berg das Haus des Roquete. Fast am Ende der Strecke rechts sehen wir wunderschöne Palmen und gleich dahiner einen ehemaligen Brunnen. Wasserbecken in der Nähe des Ausgangs des Wanderwegs und Blick auf die Gegend La Rueda.
Wir gelangen auf eine zementierte Strasse und gehen nach links, nach etwa 100 Metern ist die zementierte Strecke zu Ende und mündet in einem Landweg, an dessen Ende rechts und gegenüber der Strasse ein traditionelles Haus zu sehen ist; links von dem Bau befindet sich ein steil abfallender Feldweg bis zu einem anderen Landweg, dem wir in linker Richtung bis zueinem anderen zementierten Weg folgen müssen. Dieser führt bis zu einer künstlichen Wasserlagune, der natürlichen Kläranlage, an deren Aussenende nach etwa 25 Metern eine Landstrasse hinabführt; links davon gibt es einen kleinen Zugang mit Eisenröhren, der uns bis zu einem kleinen Wasserbecken begleitet, an dessen Ende wir nach links gehen müssen. Wir folgen einem Wassergraben bis zu einem grösseren Wasserbecken. Von hier aus folgen wir einer neuen Strasse links bis zur asphaltierten Strasse, die wir hinuntersteigen bis zu einer ausgeprägten Kurve rechts; hier beginnt ein neuer Zementweg mit Häusern auf beiden Seiten. Unten der Wanderweg mit Blick auf El Ingenio. 25 Meter vor einem alleinstehenden Haus, das als „casa de la vista“ bekannt ist (an der Fassade dieses Hauses vorbei beginnt der Weg, der die Routen 2-3, d.h. die Route von Ingenio mit der der Festungen verbindet); wir müssen den rechten Wanderweg einschlagen, der uns auf die Sohle der Schlucht von Tirajana bringt, wo wir verschiedene Wassermühlen an ihrem Bett entlang sehen können. . Wir gehen auf dem gleichen Weg in das Dorf zurück bis zur natürlichen Kläranlage, wo wir am rechten Rand der Schlucht eine zementierte Strasse etwa 350 Meter hinaufsteigen; vor der Kurve sehen wir links auf der Erde einen Eisendeckel; diesem gegenüber und über eine kleine Zementmauer beginnt eine Steigung, an deren erster Gabelung wir nach rechts bis zum Viertel Montañeta gehen; hier gehen wir auf einer schönen gepflasterten Strasse an den Häusern vorbei bis zur Strasse Juan del Río Ayala; von hier aus rechts hinauf gelangt man auf die Hauptstrasse, auf der wir nach links wieder zum Park gelangen. Was 25 Meter vor einem alleinstehenden Haus, das als „casa de la vista“ bekannt ist (an der Fassade dieses Hauses vorbei beginnt der Weg, der die Routen 2-3, d.h. die Route von Ingenio mit der der Festungen verbindet); wir müssen den rechten Wanderweg einschlagen, der uns auf die Sohle der Schlucht von Tirajana bringt, wo wir verschiedene Wassermühlen an ihrem Bett entlang sehen können. Wir gehen auf dem gleichen Weg in das Dorf zurück bis zur natürlichen Kläranlage, wo wir am rechten Rand der Schlucht eine zementierte Strasse etwa 350 Meter hinaufsteigen; vor der Kurve sehen wir links auf der Erde einen Eisendeckel; diesem gegenüber und über eine kleine Zementmauer beginnt eine Steigung, an deren erster Gabelung wir nach rechts bis zum Viertel Montañeta gehen; hier gehen wir auf einer schönen gepflasterten Strasse an den Häusern vorbei bis zur Strasse Juan del Río Ayala; von hier aus rechts hinauf gelangt man auf die Hauptstrasse, auf der wir nach links wieder zum Park gelangen. Wasser Mühlen in dem Schlucht. Für weitere Informationen zu dieser Route laden Sie bitte das Erläuternde Broschüre (PDF-Format), herausgegeben von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. Klicken Sie hier, um das erklärende Karte mit der Route 3 download bearbeitet von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. La Labranza Hütte gratuliert Santa Lucia de Tirajana Rathaus für die Bearbeitung dieser excellet führen..
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Route Route Cruz del Siglo
Länge: 3,87 Km Dauer: 2,45 Std Schwierigkeit: mittel Der Weg beginnt am Park von Santa Lucía, den wir in Richtung Rückseite des Szenarios überqueren müssen, von wo aus eine Asphaltstrasse abgeht, der wir bis zu einer Gabelung folgen müssen, wo wir nach rechts in Richtung des Viertels von El Valle gehen. Einmal dort, sehen wir als zweiten linken Bau die Mühlen, eine für Mais (verfallen) und eine kürzlich instand gesetzte Ölmühle; wir folgen den gepflasterten Strassen dieses malerischen Viertels, am Ende des gepflasterten Wegs befindet sich ein breiter Feldweg, dem wir bis zu seiner Verengung neben einem zweistöckigen Haus folgen. Luftaufnahme des Viertels El Valle.
Dort angekommen nehmen wir den zementierten Weg auf der Rückseite dieses Hauses, der weiter ansteigt. Oben angekommen sehen wir rechts ein zweistöckiges, mit Steinen gedecktes Gebäude und zwölf ebenfalls mit Steinen gedeckte Hütten, die „Aula de la Naturaleza“. Wir nehmen einen Feldweg in Richtung eines Berges, auf dessen Gipfel das sogenannte Kreuz des Jahrhunderts zu sehen ist. Hinter uns lassen wir zuerst links und dann rechts kleine Wasserverteiler. Wir folgen dieser Strasse bis zu einer ausgeprägten Kurve, links beginnt ein Weg, der hinauf bis zum Gipfel dieses Berges führt. Nach etwa 110 Meter geht es rechts ab in Richtung der „cueva de la luna“ (Mondhöhle), der Zugang ist jedoch schwierig. Wenn wir links weitergehen, kommen wir zu dem Kreuz.
Der „Taginaste“ ist eine weitere emblematische Pflanze der Insel, die auf unseren Wanderwegen zu sehen ist; das Foto zeigt einen weissen Taginaste“ (Echium decasnei). Blick auf den Anstieg hinauf zum Kreuz des Jahrhunderts von der Aula de la Naturaleza. Auf dem Berggipfel angelangt, sehen wir rechts das Kreuz und den Weg auf den Hügel auf der Rückseite. Von dem Kreuz aus haben wir eine herrliche Sicht auf alle Viertel von Santa Lucia de Tirajana. Wir gehen auf dem gleichen Weg zurück, den wir gekommen sind, aber wenn wir an den ersten Wasserverteiler kommen, der jetzt links von uns liegt, nehmen wir einen kleinen Weg, der uns auf eine zementierte Strasse führt, auf der wir am Aussichtspunkt Tederas vorbei hinabsteigen. Danach gelangen wir an eine Kreuzung, an der wir den rechten Weg in Richtung eines kleinen Viertels nehmen müssen, in dem alle Bauten gleich aussehen. Dort angekommen und nach einem ausgeprägten Abstieg gelangen wir an eine Kreuzung mit einem Stopschild, wo wir nach rechts gehen und der Strasse folgen müssen, die uns in die Hochlagen des Dorfes führt. Genau bei den ersten Häusern beginnt die gepflasterte Zone, die uns nach der Strasse Leopoldo Matos bringt, wo wir nach rechts in Richtung Parque Municipal gehen müssen, bei dem wir unsere Wanderungen begonnen haben. Das Kreuz des Jahrhunderts mit Blick auf Santa Lucía. Für weitere Informationen zu dieser Route laden Sie bitte das Erläuternde Broschüre (PDF-Format), herausgegeben von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. Klicken Sie hier, um das erklärende Karte mit der Route 4 download bearbeitet von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. La Labranza Hütte gratuliert Santa Lucia de Tirajana Rathaus für die Bearbeitung dieser excellet führen.. .
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Route des Hühnengrab
Länge: 9,73 Km
Dauer: 4,30 Std
Schwierigkeit: hoch
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Wir verlassen den Park von Santa Lucía, gehen bis auf die Rückseite des Szenarios und dann links in Richtung der Strasse, bis wir auf ein zweistöckiges gelbes Haus mit einem Holzbalkon stossen; an dem Haus beginnt der „Camino del Madrid“, den wir hinaufgehen müssen.
Stadtkern von Santa Lucía mit der erstenStrecke des Wanderwegs oben rechts.
Bevor wir an das Kreuz kommen, finden wir einen ersten Wegweiser nach links in Richtung Calderilla. Immer den Wegweisern nach, folgen wir dem Weg in Richtung der Calderilla und gelangen auf einen Feldweg, der von Roquete hochkommt. Wir folgen dem Weg noch etwa 1000 Meter bis zu einem als „Fiallo“ bekannten Gebiet, einem anmutigen Flachland zwischen Obstbäumen, wonach wir zwei Bauten sehen, links ein gelbes Wohnhaus und rechts einen Wohnblock. Hinter dem gelben Haus gehen wir auf dem Weg weiter, danach kommt eine Strecke Feldweg; wir gehen auf dem Weg weiter den Wegweisern folgend in Richtung der Calderilla. Der Weg verläuft zwischen einer Steinmauer und dem Metallzaun eines Landguts. Wir gelangen auf die betonierte Strasse, die von Taidía hochkommt, auf der wir weiter hoch bis zum letzten zweistöckigen Wohnhaus gehen, wo die Strasse endet und mit einem Wegweiser der Weg der Calderilla beginnt. Auf diesem Weg steigen wir weiter hoch, geniessen den spektakulären Ausblick auf Taidía und San Bartolomé de Tirajana und kommen zum Alto de Pajonales. Dort beginnen wir den serpentinenartigen Aufstieg über die bekannten Vueltas de Taidía und gelangen zu einem Gebiet mit glatten Felsen mit den als Cuevas de Rompecerones bekannten Höhlen; über den Westhang gelangen wir zur Sepultura del Gigante (Hühnengrab).
Die als Sepultura del Gigante (Hünengrab)
Ten Abstieg nimmt man über den gleichen Weg wieder bis zu dem Alto de Pajonales, überquert links zwei kleine Schluchten bis man auf einen Feldweg und auf einen Weg am Rand der Schlucht gelangt, wo wir eine schwarze Rohrleitung bemerken können, die zur Schlucht Zarcilla führt. Wir überqueren die Schlucht, wo sich ein Teil der Galerien aus der Zeit der Zarcillas befindet, gehen links am Rand immer dem Weg folgend vorbei, in dessen Verlauf wir fünf ehemalige Getreidemühlen finden, bis wir bei dem Viertel El Mundilla ankommen. Dort steigen wir die Strasse hinab bis wir wieder auf die Rückseite des Szenarios und von dort zum Park gelangen.

Der gelbe Ginster (Teline microphylla) färbt die Hänge gelb an den Aufstiegen zu den Gipfeln.
Der Rückweg läuft am Rand der Sohle der Schlucht von La Zarcilla zwischen Palmenhainen und ehemaligen Wassermühlen.
Für weitere Informationen zu dieser Route laden Sie bitte das Erläuternde Broschüre (PDF-Format), herausgegeben von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. Klicken Sie hier, um das erklärende Karte mit der Route 5 download bearbeitet von Santa Lucia de Tirajana Rathaus. La Labranza Hütte gratuliert Santa Lucia de Tirajana Rathaus für die Bearbeitung dieser excellet führen.
Sepultura del Gigante – Altos de Taidia.
Entfernung: 4 km. Zeitdauer: 30 Minuten.
Der Weg beginnt bei “La Degollada del Viento”, in der unmittelbaren Nähe von “La Sepultura del Gigante”. Er hat zwei verschiedene Abschnitte aufgrund ihrer Steigung. Ab einem kleinen Gehweg bis zum Berg “El Cardón”, verläuft die erste Strecke auf einer felsigen Fläche, die vom Regenwasser sehr gewaschen ist, und die der Landschaft besondere Reize verleiht. Hervorzuheben ist der Pflanzenbewuchs dieses Ortes. Der Weg, der am rechten Rand der Schlucht “La Cagarruta” verläuft, führt den Berg “El Cardón” entlang, mit einem gemäβigten Abhang, bevor der zweite Abschnitt beginnt. Der Abhang wird steiler bei der Sicht eines groβen Teils der “Caldera de Tirajana” und auf der niederen Seite “El Risco Blanco”, so genannt aufgrund ihrer hellen Färbung. Dieser beeindruckende hornspitzige Monolith befindet sich an der Wand des abschüssigen Erosionshangs der “Caldera de Tirajana”, und ist 400 Meter hoch und hat eine Basis von 600 Metern. Er ist von alten Exemplaren kanarischer Kiefern bewachsen. Der Fels ist 3,7 Millionen Jahre alt. Dieser Weg, der als Grenze der Anbaufelder wirkt, beginnt hinabzusteigen zwischen Mauern, die sogenannten Vueltas de Taidia, um an der Rückseite eines Hauses und einer neugebauten Strasse zu enden.
Wasserschlucht Tirajana.
Entfernung: 20 Km. Mit dem Auto oder mit dem Fahrrad. Zeitdauer: 1 Tag.
Die Wasserschlucht Tirajana befindet sich im Südwesten der Insel Gran Canaria, und verläuft vom höchstgelegenen Teil des Gemeindebezirks, “La Caldera de Tirajana”, mit seinen steilen Wänden, bis zum Flachland “Juan Grande”, an der Küste.
Die Wasserschlucht Tirajana kann von ihrer westlichen Seite mit dem Auto oder mit dem Fahrrad durchquert werden. Es wird empfohlen den Weg, der in Vecindario, eine Handelsstadt im Südwesten Gran Canarias, anfängt, zu nehmen.
Dafür muss man den Wegweisern nach Santa Lucía de Tirajana auf der Landstraβe GC-500 folgen. Nachdem man das Dorf mit dem Namen “Sardina del Sur” überquert hat, erkennt man einen Aufstieg an der Landstraβe, der zu einem gekrümmten Weg, genannt Los Cuchillos, führt, und der eine herrliche Aussicht bietet.
Auf der halben Strecke vom Dorf “Santa Lucía” befindet sich der Aussichtspunkt Guriete, von dem man einen wunderbaren Blick auf die Tiefe der Wasserschlucht genieβen kann. Auf der rechten Seite ist “La Fortaleza de Ansite”, archäologischer Fundort und Aufenthalt der letzten kanarischen Ureinwohner bis zu ihrer Eroberung im Jahr 1483.
Wenn man weiter auf der Landstraβe nach Santa Lucía de Tirajana fährt, können diejenigen, die diesen Fundort näher kennenlernen wollen, die Linksumleitung nehmen, die nach “La Sorrueda” führt. Es ist empfehlenswert einen Halt beim Aussichtspunkt des Staudamms La Sorrueda zu machen, von dem man eine schöne Sicht auf eine Palmenoase und auf die typischen kanarischen Steinhäuser haben kann.
Wieder auf der Hauptlandstraβe nach Santa Lucía de Tirajana, ein Kilometer vor Einfahrt ins Dorf, wird empfohlen “El Ingenio de Santa Lucia” zu besuchen, wo Sie einen Halt beim Aussichtspunkt Ingenio machen können und einen ungewöhnlichen Blick auf eine Palmen- und Olivenoase genieβen. In “El Ingenio de Santa Lucia” werden Sie die Möglichkeit haben, auf ihrer Pflastersteinstraβe zu laufen, und ihre hundertjährigen kanarischen Häuser auf beiden Straβenseiten zu sehen, wo jede Ecke die Inspirationsquelle eines Malers sein könnte. Am Ende der Pflastersteinstraβe wird man das durch die Schlucht flieβende Wasser hören. Die Abenteuerlustigen werden an dieser Stelle einen Weg finden, der bis zum Boden der Schlucht führt, wo sie sogar ein Bad an den darin vorhandenen natürlichen Wasserbecken nehmen können.
Wieder auf der Hauptlandstraβe nach Santa Lucía de Tirajana, werden Sie in wenigen Minuten dieses Dorf erreichen. Die Liebhaber der Gastronomie werden den geeigneten Ort zum Essen finden, wo sie das gekochte Ziegenfleisch oder das Kalbfleisch, mit Kartoffeln zubereitet, kosten können.
Und danach einen Spaziergang durch die Altstadt und eine Besichtigung der Kirche Santa Lucía und der anliegenden Gärten. Die Kirche wurde 1905 gebaut und ihre Kuppel kann von jedem Punkt der “Caldera de Tirajana” erblickt werden. Die Kirche enthält ein Werk des Bildhauers Lujan Pérez.
Im Dorf kann man auch das Museum “La Fortaleza de Hao” besuchen, in dem Fundstücke des Ortes “La Fortaleza de Ansite” ausgestellt werden, sowie ethnographische und botanische Elemente der Gegend.
Wenn man auf der Landstraβe nach San Bartolomé de Tirajana weiterfährt, wird der Ausflug mit dem Besuch solcher Orte wie Taidia, Rosiana oder Agualatente beenden, Orte mit herrlichen Blicken auf die “Caldera de Tirajana” und der Schlucht bis zum Meer hin.
Ehemaliger königlicher Weg Camino Real Santa Lucia – Ansite – La Fortaleza
Entfernung: 2,8 Km. Leichter Schwierigkeitsgrad. Zeitdauer: 45 Minuten.
Die Landstraβe GC-500, die von Vecindario nach Santa Lucía führt, hat eine Abzweigung beim Kilometer 49, (genau an dieser Stelle ist eine Bushaltestelle), die zu einem asphaltierten Weg führt. Nach 1,4 Km. zu Fuβ muss man den Weg nach links nehmen, und nach weiteren 500 Metern mündet der Weg in einen Bauernhof. Man soll weiterlaufen. 300 Meter weiter findet man eine andere Abzweigung, die zum Staudamm der Schlucht Tirajana führt. Man soll bei dieser Abzweigung nicht zu der Schlucht gehen, sondern nach links hinaufgehen. 600 Meter weiter endet der asphaltierte Weg und man kommt an einem offenen Gelände an: “La Fortaleza de Ansite”.
Aussichtspunkte .
- Guriete. Er befindet sich auf der Landstraβe GC-500, die von Vecindario nach Santa Lucía führt. Von hier aus kann man den gröβten Teil der “Caldera de Tirajana” erblicken. Auf der rechten Seite und im Hintergrund kann man “La Fortaleza de Ansite” sehen.
- Las Tederas. Dieser Aussichtspunkt befindet sich im oberen Teil des Stadtkerns Santa Lucía. Von hier aus kann man das tiefe Tal Tirajanas und seinen reichen Pflanzenwuchs erblicken. Neben diesem Aussichtspunkt befindet sich der Aula de la Naturaleza (Raum der Natur), ein Bildungs- und Freizeitszentrum ohne Gewinnbestreben, in einem privilegierten Ort. Zum Zentrum gehören 12 Hütten, ein Mehrzwecksportzentrum, ein Konferenzsaal, eine Küche und ein Wohnzimmer. Um mehr Information über dieses Thema zu bekommen, können Sie diese Telefonnummer wählen: (34) 928 798248.
- Ingenio. Auf der Landstraβe GC-500, die von Vecindario nach Santa Lucía führt, ist auf der rechten Seite eine Umleitung, die nach “Ingenio de Santa Lucía” führt. Auf diesem Weg befindet sich der Aussichtspunkt Ingenio, von dem man eine schöne und unübliche Oliven- und Palmenübersicht haben kann, mit “La Caldera de Tirajana” im Hintergrund.
- La Sorrueda. Auf der Landstraβe GC-500, die von Vecindario nach Santa Lucía führt, ist auf der rechten Seite eine Umleitung nach “La Sorrueda”. Hier ist ein Aussichtspunkt von dem man eine herrliche Übersicht auf die Palmenbepflanzungen, den Staudamm La Sorrueda und das kleine Dorf mit den kanarischen Steinhäusern haben kann.
Burg-Museum la Fortaleza de Hao.
Dieses Museum befindet sich auf der Hauptstraβe des Dorfes, etwa 200 Meter von der Kirche entfernt. Es beherbergt archäologische Spuren der Gegend, die man hauptsächlich in “La Fortaleza” entdeckt hat. Neben dem Museum erkennt man einen Garten mit einigen Pflanzenarten der einheimischen Flora.
Fortaleza de Ansite
Die “Fortaleza de Ansite” ist ein prähistorischer Fundort, der sich in der Schlucht Tirajana befindet. Man kann zu ihr über die Landstraβe GC-500 gelangen, die von Vecindario nach Santa Lucía führt. Auf dieser Landstraβe soll man die Umleitung nach “La Sorrueda” nehmen. La Fortaleza ist eine Ansammlung von natürlich entstandenen Höhlen an verschiedenen Klippen, die fast unzugänglich sind, und die von den kanarischen Ureinwohnern bewohnt wurden. Man kann durch einen schmalen Weg Zugang zu ihrer Basis haben, und man findet auch verschiedene Wege, die um den Berg herumführen. Vor langer Zeit lebten Bentejuí und sein Diener in diesen Höhlen. Der Legende nach zogen sie es vor, sich die Klippen herrunterzustürzen als vor den spanischen Eroberern zu kapitulieren. La Fortaleza ist eine der letzten Stellen, an der sich die kanarischen Ureinwohnern den Eroberern ergaben. Dies ereignete sich unter dem Kommando des Generals Pedro de Vera um das Jahr 1483.
Handwerkszentrum.
Im Park “La Era del Verdugo” in Vecindario, befindet sich das Handwerkszentrum des Gemeindebezirks Santa Lucía, in dem Töpferwaren, Korbwaren, handwerkliche Kerzen, usw. hergestellt werden. Bei der Töpferei werden die gleichen Techniken zur Herstellung der Waren benutzt, wie sie die kanarischen Ureinwohner benutzt haben, d.h. den ausschlieβlichen Gebrauch der Hände für die Herstellung dieser Waren. Im Falle der Korbflechterei werden die Korbwaren nur von Frauen hergestellt, da die Männer dazu beauftragt werden, den Rohstoff zu besorgen. Der Rohstoff sind die Palmenzweige, die sie bekommen, indem sie an den Palmen hochsteigen und die fleischigen Blätter durchschneiden.
Um mehr Information über dieses Thema zu bekommen oder einen Besuch an das Handwerkszentrum zu planen, wählen Sie die folgende Telefonnummer: (34) 928 125260.
Ingenio de Santa Lucía.
“Ingenio de Santa Lucía” befindet sich innerhalb der “Caldera de Tirajana”, umgeben von steilen Bergen und kanarischen Pinien, eine Oase in der die kanarische Palme und der Olivenbaum ihren idalen natürlichen Lebensraum gefunden haben. In dieser privilegierten Umgebung ist die Landwirtschaft in voller Harmonie mit der Landschaft, die von der Schlucht Tirajana durchquert wird, welche mit flieβenden Gewässern fast das ganze Jahr über zu sehen ist. Dieses kleine Dorf kann man am besten wahrnehmen erstens durch den Aussichtspunkt “Mirador del Ingenio” und zweitens durch einen Spaziergang auf ihren Pflastersteinstraβen. Um nach “Ingenio de Santa Lucía” von der Küste zu fahren, muss man die Landstraβe G.C.- 500 nehmen, die von Vecindario nach Santa Lucía führt. Zwei Kilometer vor Santa Lucía ist eine Linksumleitung, die nach “Ingenio de Santa Lucía” führt.
Las Palmas de Gran Canaria.
Die ursprüngliche Entstehung der Stadt “Las Palmas de Gran Canaria” geht auf das Jahr 1478 zurück, als Juan Rejón, Kapitän der Truppen des Kastilischen Königreiches, die Eroberung der Insel Gran Canaria anfängt. Diese Eroberung beginnt in der Mündung der Wasserschlucht Guiniguada, ein Ort der ursprünglich den Namen Königtum von Las Palmas trug, und der gegenwärtig dem Stadtviertel Vegueta angehört. Zur Zeit zählt die Stadt 400.000 Einwohner, obwohl ihr hauptstädtischer Raum die Zahl von 600.000 Einwohnern übertrifft.
Vegueta y Triana
Das sind die historischen Stadtviertel von “Las Palmas de Gran Canaria”, die von der UNESCO als Vermögen der ganzen Menschheit vorgeschlagen worden sind, sowohl aufgrund ihres künstlerischen und historischen Wertes als auch weil sie die ersten gegründeten Städte des Kastilischen Königreiches im Atlantik sind. Gegenwärtig und seit 1973 bildet Vegueta eine historische, künstlerische, nationale Einheit und Triana eine historische künstlerische Einheit seit 1993.
Im Stadviertel Vegueta findet man die Konsistorialhäuser, die Kathedrale, die bischöfliche Residenz, das Haus des Priesterseminars und das Haus des Kolumbus.
Die Bauarbeiten der Kathedrale der Kanaren fingen im Jahr 1497 an und sie wurde zum Gebet 1570 eröffnet. Da eine groβe Anzahl von Architekten an ihrem Entwurf teilnahmen, findet man an ihr verschiedene architektonische Baustile. Ihre Vorderseite ist klassizistisch, sie hat barocke Altaraufsätze und ihre Sakristei gehört zum Platereskstil. Die Kathedrale hat 13 Kapellen.
Das Haus des Kolumbus besteht aus einer Ansammlung von verschiedenen Gebäuden, die sich im Stadtkern befinden. Die überlieferte Geschichte erzählt, dass Kolumbus bei seiner ersten Reise nach Amerika an diesem Platz einen Halt gemacht hat. Hervorzuheben ist das groβe Tor an dem Platz des Pilar Nuevo, von Néstor Álamo, einem berühmten lokalen Maler geschaffen. Der zentrale Hof hat Merkmale vom Renaissance-Stil und im Waffenhof ist der gotische Brunnen hervorzuheben.
Wenn man die Wasserschlucht Guiniguada Richtung Puerto de la Luz überquert treffen wir auf die Hauptstraβe Triana, von groβer architektonischer Schönheit und Handelstradition. An ihrer Seite finden wir das Theater Pérez Galdós und das literarische Kabinett.
El Puerto
Mit diesem Namen wird volkstümlich der Bereich bezeichnet, der den Hafen la Luz und den Hafen Las Palmas umringt. In diesem Bereich befindet sich der Santa Catalina Park, sehr traditionsgebunden und auf dem die wichtigsten Feste der Stadt stattfinden, wie z.B. der Karneval; man findet in El Puerto auch die Einkaufsstraβe Mesa y López mit verschiedenen Geschäften und Büros, und den Strand Las Canteras.
Nach einer Studie für die Zeitschrift "Mundo Científico" (Wissenschaftliche Welt), ist der Strand Las Canteras eine der besten städtischen Strände der Welt. Er hat eine Länge von 4 Kilometern und erstreckt sich von La Puntilla bis zum Auditorium Alfredo Kraus; ein Auditorium in dem die jährlichen internationalen Filmfestspiele von Las Palmas de Gran Canaria stattfinden. Der Strand hat eine natürliche Felsenbarriere, 100 Meter von der Küste entfernt, ein sehr wertvolles Ökosystem, das den Einfluβ des Wellengangs auf die Küste verringert.
Museen
• Kanarisches Museum
• Casa Museo de Colón auf dem San Antonio Platz. Museum für Kanarische Geschichte.
• Casa Museo Pérez Galdós. Ein berühmter kanarischer Schriftsteller.
• Museo Néstor. Maler moderner Kunst.
• Centro Atlántico de Arte Moderno. Moderne Kunst
Maspalomas.
Maspalomas ist das wichtigste touristische Zentrum der Insel Gran Canaria. Es befindet sich im Süden der Insel, neben der Autobahn GC-1 (die Maspalomas mit dem Flughafen von Gran Canaria in 15 Minuten und mit der Stadt Las Palmas de Gran Canaria in etwa 30 Minuten verbindet).
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Die Stadt hat ihren Namen aufgrund der traditionellen geographischen Nomenklatur des Gebiets (die Dünen von Maspalomas, der Leuchtturm von Maspalomas, die Wasserschlucht von Maspalomas, usw.) und aufgrund der ehemaligen Ortschaft Maspalomas, die heute nur eine kleine Anzahl von Häusern im Stadtviertel San Fernando umfaßt.
Maspalomas ist ein Zielort mit Sonne und Strand, der dazu noch vielfältige Freizeitmöglichkeiten anbietet, wie Vergnügungsparks, Sporteinrichtungen (Golf, Unterwassersport, Windsurf, Fallschirmspringen, usw.) Das Nachtleben der Stadt spielt sich in zahlreichen Einkaufszentren ab. Dennoch sind ihre wichtigsten Reize der Strand aus hellem Sand (er ist der gröβte Strand der Insel), das gemäβigte Klima und das Naturschutzgebiet, das die Dünen, den Sumpf und die Palmenbepflanzung bilden.
Abgesehen vom Tourismus, der an Sonne und Meer interessiert ist, ist Maspalomas auch aufgrund ihrer kulturellen Aktivitäten wie die internationalen zeitgenössischen Tanzfestspiele MASDANZA und ihre internationale Sommeruniversität bemerkenswert.
Santa Lucías Kirche und anliegende Plätze-
Santa Lucias Kirche wurde 1905 gebaut. Sie befindet sich auf einer Anhöhe des Gemeindebezirks. Ihre Kuppel ist ein Erkennungsmerkmal, das man von überall in der “Caldera de Tirajana” erblicken kann. Im Inneren der Kirche hat der Bildhauer Luján Pérez ein wichtiges kulturelles Erbe hinterlassen: « der Gekreuzigte », ein Kunstwerk aus Holz. Man findet auch beim Altar ein Gemälde des Malers José Arencibia.
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Neben der Kirche entdeckt man verschiedene Gärten; ein vortrefflicher Ort um einen entspannten Spaziergang zu machen oder um sich auszuruhen, nachdem man durch die anliegenden Straβen gelaufen ist und die Schönheit der kanarischen Häuser bewundert hat. Wenn man länger laufen möchte, wird der Weg empfohlen, der zu der El Mundillo, Valle und Parralillo Nachbarschaft führt. Es ist ein Spaziergang von ca. 30 Minuten, der sich lohnt, wenn man die besten Blickwinkel auf die ganze Villa, mit den Bergen im Hintergrund, genieβen möchte.
Staudamm La Sorrueda.
Auf der Landstraβe GC-500, die von Vecindario nach Santa Lucía führt; etwa 3 Kilometer vor Santa Lucía ist eine Umleitung nach “La Sorrueda”; das ist eine kleine Ortschaft, die aufgrund ihres Staudammes bekannt ist. Diese Umgebung ist von groβer Schönheit; man wird hier eine der besterhaltenen Palmenbepflanzungen der Insel Gran Canaria bewundern können. Zu dem Staudamm gehört ein kleiner Zeltplatz, für dessen Benutzung die Genehmigung des Stadtrats von Gran Canaria notwendig ist. Tel: (34) 928 219229.
Klettern.
Knapp ein Kilometer von La Labranza und El Pajar entfernt, auf dem Landweg “Los Marteles” nach “La Sorrueda”, befindet sich die Wasserschlucht Tirajana, an deren steilen Wänden man das Klettern ausüben kann. Verschiedene Vereine treffen sich in der Tiefe der Schlucht, um diese Sportart zu genieβen. Um mehr Information über Wege und Vereine zu bekommen, können Sie die folgende Webseite besuchen: Club de Escalada Topatrás.
Radfahren.
Wandern
La Labranza und El Pajar sind geeignete Orte um Wanderungen zu beginnen. Sie sind der Anfang vieler Wege, die zum Berggipfel oder zu Wasserschluchten führen, manche von ihnen wurden im Rahmen der Ausflüge angegeben. Um mehr Information darüber zu bekommen wenden Sie sich an die Webseite Senderismo en Gran Canaria.
Windsurfen.
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An der Küstenseite des Gemeindebezirks Santa Lucía de Tirajana befindet sich “Pozo Izquierdo”, ein Ort, der für einen der besten der Welt gehalten wird, um Windsurf zu treiben.
Der Strand “Pozo Izquierdo” wird als eine Stelle gekennzeichnet, die oft von starken Winden durchschlagen wird. Aus diesem Grund wurde er als einer der Hauptpunkte für das Austragen der Windsurfweltmeisterschaften ausgewählt.
An diesem Strand befindet sich das Internationale Zentrum für Windsurf, mit den notwendigen Anlagen ausgestattet, um diese Wassersportart zu treiben; Schwimmbäder, Fachgeschäfte, usw.
Volksfeste
Vom 6. bis zum 13. Dezember finden die Volksfeste der Schutzheiligen Santa Lucía im Gemeindebezirk statt. Sie sind von hohem traditionellen Wert und von groβem touristischen Interesse, aufgrund der jährlichen Anwesenheit einer groβen Anzahl von Touristen, vor allem aus nordischen Ländern, bei den Festen. Diese nützen die Gelegenheit aus, um die Schwedische Lucía, auch eine Heilige und ein Symbol dieses Landes, zu sehen, die für diesen Anlaβ von Schweden nach Gran Canaria übersiedelt. .jpg)
Auf der anderen Seite ist die Wallfahrt der Landmänner hervorzuheben, die am daraufkommenden Sonntag zum 13. Dezember stattfindet, mit einer groβen traditionellen und volkskundlichen Verwurzelung. Es handelt sich um eines der authentischten und kennzeichnendsten Feste des kanarischen Landmannes auf der Insel. Der Tag des Haragán (der 14. Dezember) lädt zur Ruhe ein, nachdem der Tag der Jungfrau gefeiert worden ist.